The August – Lizard King

The August - Lizard King

Spielten The August aus Aschaffenburg auf ihrer 2010er EP noch Post-Hardcore, wandelte sie sich nach mehreren Besetzungswechseln zu einer Alternative/Post-Rock Truppe. Auf Ihrem ersten Longplayer laden sie den Hörer in ihre ganz eigene Klangwelt ein, die sich der immer hektischer werdenden Welt gekonnt in den Weg stellt. Das 10 Stücke umfassende Werk startet mit dem ruhigen Opener „Clockwork“, bevor mit „Ebbing Walls“ die metallischen Wurzeln zum Vorschein kommen. Diese werden aber bereits bei „Tiger“ wieder über Bord geworfen und das Tempo stark reduziert. Bei „Dandelion“ steigt das Tempo wieder etwas an, was bis „Lucid Dreams“ anhält. Bei „Shelter“ geht es in Richtung Post-Hardcore, bevor „Astronomy“ zum schmusen und träumen einläd. Weiter geht es mit schnelleren („Lizard King“) und langsamen („Alexithymia“), die in das metallische Instrumental „847“ münden. Die Songs greifen alle ineinander über, sind aber auch in sich selbst rund und abgeschlossen. Es gibt nicht viele gute Post-Rock-Bands aus Deutschland, The August gehören aber definitiv dazu. Ein Meisterwerk.

Anspieltipps:

Ebbing Well

Astronomy

Links:

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Eine Antwort zu “The August – Lizard King

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