OCKULT – Proselytize

Ockult - Proselytize

Proselytize“ (2014) von OCKULT (USA) fällt nicht ganz unter den Bereich Metal (naja..wurde auf Bandcamp mit Black Metal gekennzeichnet…), aber Experimental Noise kann auch ganz interessant sein. Den Anfang macht eine Rede („Hate is not my enemy„) in der die Ziele Matin Luther Kings von irgendeinem Typen in Grund und Boden geredet werden. Unterlegt ist diese mit einer sehr ruhigen Gitarrenmelodie. „Suicide Spirits Dance Amongst The Flames“ ist ebenfalls sehr ruhig gehalten. Man hört u.a. das Flackern eines Feuers und stimmenähnliche Geräusche, die wohl die „Suicide Spirits“ sein sollen. Bei „Schizophrenic Simulation“ wirds dann richtig krank und bedrückend. „Stimmengewirr“ und etwas, das wie eine verstimmte Orgel klingt, zwischen drin diabolisches Lachen. Erinnert leicht an Stallaggh. „Worship Death“ beginnt mit einer Art Verhör einer Frau, die wohl nekrophile Neigungen hat. Danach kommt zum ersten mal eine echte Melodie in einem Stück vor auch wenn es sehr experimentell ist. Das abschließende „Funeral Home“ kratzt zunächst mit Störgeräuschen an den Hörnerven, entpuppt sich anschließend aber als ruhigste und melodiegetragendste Nummer des Albums und besteht überwiegend aus Keyboard-/Orgellinien.

Anspieltipps:

Worship Death

Links:

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