Düsterwald Produktionen – Machwerk 2: Wolfspfade (Sampler)

Düsterwald Produktionen - Machwerk 2

Wolfspfade“ ist der 2. Sampler des deutschen Pagan/Black Metal-Labels Düsterwald Produktionen, dass es jedoch seit 2012 nicht mehr gibt. Los geht es mit Thormesis und „Geschenk des Vaters“ was auch gleich das Motto der Platte liefert: „…werden wir das Heidentum verkünden!“. Zu hören gibt es klassischen Pagan Metal, der zwar nicht aus der Masse hervorsticht, aber gut gespielt ist. Anschließend wird es härter und textlich schwer zu übersetzen: Tharaphita liefern mit „Terasest Taotud Teel“ recht guten Pagan Black Metal. Mit Hangatyr und „Trollhammer“ geht es anschließend in Richtung Gernotshagen, bevor Hroptatyr bei „Symbole der Vergangenheit“ wieder die melodisch-eingängiges Heidengeküppel liefern. Anschließend kommt die unfertige Version von „Dein Ende“ der Band Vargsheim, das rauen Black Metal zeigt. Wir bleiben im Black Metal, mischen den aber mit melodischen Gitarrenriffs und erhalten „Hinfort“ von Weidenbaum. Im Anschluss zeigen Fimbulvet mit „Drakkarmannen“ Pagan Metal mit Klargesang, der durchaus starke Parts hat. Für Abwechslung sorgt anschließend der Melodic Death Metal von Tarabas und dem Song „Das neue Land (Teil 1)„, das starken Stoff bietet (der auch von der Fachpresse durchweg gute Wertungen einfährt;) ). Direkt danach kommt mit Svart Skoddes „Die 2 Raben“ wieder melodischen Pagan Metal, bevor Ivenberg mit „Bis in den Tod“ die Härte-Schraube wieder anziehen und Viking Metal abliefern. „Drifa & Snor“ von Helfahrt geht dann in Richtung Minas Morgul, Blackshore überspringe ich mal (da hab ich ja schon n Review zu gemacht 😉 ) und Laudanum liefern rauen Black Metal in Form von „Werwolf“ ab, welches auf dem Sampler in der Rohfassung vorliegt. Die anschließenden Forporgent überzeugen mit „Precursor of Eradication“ und Vocals à la Broken Hope, worauf Urt mit „Homo Homini Lupus Est“ folgen, deren Vocals stimmlich an Skàlmöld erinnern ansonsten aber wenig mit der Band zu tun haben. In eine ähnliche Richtung, aber noch ein Stück schwarzmetallischer geht es mit Blutregen und „Withering Glory„, bevor Obscura Religio mit „Blutantrag“ und Pagan Metal auch schon das gelungene Ende des Samplers bilden, der sich zwar auf Pagan/Black Metal beschränkt, aber trotzdem sehr abwechslungsreich gestaltet wurde.

Anspieltipps:

Gibts heute mal nicht, dafür den Link zum Sampler (könnts ja selbst bestellen, kostet ja nicht viel 😛 )

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