Tarabas – Das neue Land

Tarabas - Das neue Land

Mit „Das neue Land“ legten die Melodic-Pagan-Deather Tarabas 2010 den würdigen Nachfolger ihres Debüts „Aus alter Zeit“ (2007) vor und behalten dabei das, was sie schon damals von der Masse an Pagan Metal-Bands abhob, bei. Tarabas schaffen es auch hier spielend, mitreißende Songs zu kreieren, die bereits beim ersten Hördurchlauf zum mitsingen einladen („Bruderschaft„,  „Das neue Land„). Doch auch epische Hymnen („Weiße Pferde„), die wie eine Mischung aus Equilibrium und Amon Amarth anmuten, kommen nicht zu kurz. Zugegeben, die Texte sind recht durchschnittlich, doch das machen die 4 Magdeburger durch spielerisches Können und 4 Gesangsstimmen (je einer für Clean, Growls, Screams und Backgroundvocals) locker wett. Die grandiosen Melodien machen einen Großteil des Reizes von Tarabas aus, die sowohl an NWOBHM als auch am Black Metal orientiert zu sein scheinen. Ein weiteres Merkmal der Band wäre die durchgängige Überlänge der Songs (Durchschnitt: 6:15mins), was allerdings keineswegs Langeweile hervorruft. Auch Sound-technisch hebt sich das Album von vielen anderen Genre-Kollegen ab, da es hervorragend produziert wurde und einen einwandfreien Klang vorweist. Das Album dürfte jedem gefallen, der auf Melodic Death metal steht.

Anspieltipps:

Weiße Pferde

Bruderschaft

Links:

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