Arion – Last of Us

Arion - The Last of Us

Die 2011 gegründete finnische Band Arion legte 2014 mit „Last of Us“ sowohl ihr Debüt als auch das letzte Album mit Sänger Viljami Holopainen vor. Dieses bietet 10-14 Songs, die eindeutig symphonischem Power Metal huldigen. Das besondere: Die Jungspunde warten gleich mit einem ganzen Orchester auf, anstatt auf sich nur auf das altbackene Keyboard zu verlassen, was der Platte sehr zu Gute kommt. Ambitioniert sind sie, doch erfüllen sie die Erwartungen?

Standardmäßig beginnt das Album mit, genau, einem Intro. Episch spielt sich das Orchester warm, bevor der „offizielle“ Teil des Albums beginnt. Dieser zeigt sich extrem variationsreich und umfasst Balladen („You’re my Melody„), Erinnerungen an frühe Linkin Park („Shadows„) sowie die zu erwarteten Power Metal Hymnen wie „Seven“ oder „Lost„. Das ganze erhält durch das Orchester eine extrem epische Note. Mitsingen wird zu Pflicht und das vom ersten bis zum letzten Lied. Jeder Song der Scheibe hat seinen ganz eigenen Charakter und Sound, was das Album auch nach 100 Durchläufen frisch klingen lässt. Chöre hier, ein paar progressive Riffs an der Stelle und ein bisschen Keyboard darf dann doch sein. Dazu gesellt sich die fabelhafte Stimme von Ex-Sänger Viljami, der dem Sound zusätzlich Wärme verleiht.

Ums kurz zu machen: Ganz großes Kino, großartiges Album, die Jungs auf jeden Fall merken, da bahnt sich Großes an!

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Eine Antwort zu “Arion – Last of Us

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