Korp – Hel Kallar

Korp-Helkallar

Ende des Jahres werden die Schweden Korp ihr erstes Album auf die Menschheit loslassen. „Hel Kallar“ soll es heißen und die Heimat von 8 Songs werden, die auf stattliche 52 Minuten kommen.

Die Band versucht sich auf ihrem Erstlingswerk an kaltem, rohen 90er Jahre Black Metal und damit an dem was Burzum, Satyricon und Gorgoroth berühmt machte. Dass Korp einen ähnlichen Status erreichen werden wie genannte Bands, wage ich an dieser Stelle mal zu bezweifeln, dafür kommen die Jungs gut 20 Jahre zu spät, auch wenn das Material auf der Scheibe gar nicht so übel ist. Der Sound klingt wie frisch aus der 2. Welle und der krächzt böse ins Mikro. Dazu liefern die Gitarren einige ganz nette Melodien, die sich immer wieder zwischen die aggressiven Blast-Beat-Parts schleichen. Außerdem zeigt sich die Band vom rasanten „Døden æro var hærra“ über das melodische „Döddsmarsch“ bis zum düster-doomigen „Vinter“  überraschend abwechslungsreich. Leider bleibt davon nicht viel hängen sobald die CD sich nicht mehr dreht. Daran sollte die Band doch noch etwas arbeiten.

Ansonsten ist das Album für den Anfang gut gelungen, einige schwächen hier und da, aber Fans der 2. Welle sollten hier einmal ein Ohr riskieren.

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