Sacrimoon – Reflections of my Suicide Melancholy

Sacrimoon - Reflections of my Suicide Melancholy

Das Album „Reflections of my Suicide Melancholy“ stellt anno 2015 das erste Studioalbum des italienisch-mexikanischen Duos Sacrimoon dar. Wie Titel, Artwork und Bandlogo bereits erahnen lassen: Es handelt sich um DSBM. So…damit sind die ersten abgeschreckt.

Der Sound ist erstaunlich gut und jedes der Instrumente, zu denen auch ein Piano zählt, lässt sich leicht heraushören. Markenzeichen des Sacrimoon-Sounds: Die Songs sind extrem langsam und bauen sich langsam auf. Dazu gesellt sich der depressivste und weinerlichste Kreischgesang, den ich kenne, der zusätzlich mit ordentlich Hall versehen wurde um für die richtige Stimmung zu sorgen. Und es funktioniert. Gelegentlich eingesetzte verzerrte Spoken-Word-Passagen und das oft vernehmbare Piano sorgen weiter für eine bedrückend traurige Atmosphäre. Etwas, das den meisten Veröffentlichungen dieses Genres fehlt, von Sacrimoon allerdings zu genüge erzeugt wird. Bei den Melodien wird, wie im DSBM üblich auf einfache Strukturen gesetzt, die sich einige Male wiederholen, bevor etwas Variation gezeigt wird.

Sacrimoon veröffentlichten mit „Reflections of my Suicide Melancholy“ eins der meiner Meinung nach stärksten DSBM-Alben seit langem, dass sich jeder, der sich nicht am geringen Tempo der Scheibe stört ohne Frage zulegen sollte.

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Eine Antwort zu “Sacrimoon – Reflections of my Suicide Melancholy

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