Widuz – MCMIV

Widuz - MCMIV

Wir schreiben (gut…wir schrieben) das Jahr 2014 und wenn man dem Albumtitel glauben darf, dann kommt die Debüt-EP von Widuz gut 100 Jahre zu spät auf den Markt…Er wird sich schon was dabei gedacht haben.

Auf jenem Album, das den Namen „MCMIV“ trägt, finden sich 6 Stücke puren teutonischen Black Metals, der düster grimmig und mit leicht rauer Produktion daher kommt. Dabei agiert das Ein-Mann-Projekt mal aggressiv nach vorne schreddernd, mal langsam und bedächtig und mal nur mit Gitarre oder gleich ganz auf Ambient reduziert. Dazu gesellen sich Einflüsse aus dem Pagan Metal (Klare Vocals in „Extinct„) und nicht selten werden melodisch Akzente gesetzt, die sich immer wieder in die Songs schleichen und sie um einiges aufwerten. Dabei feuern die Drums unentwegt Blast Beats auf den Hörer und Draugr krächzt dazu dreckig aber noch verständlich.

Mit „MCMIV“ setzen Widuz ein erstes ordentliches Ausrufezeichen in Richtung Konkurrenz und zeigen, dass auch purer Schwarzmetall durchdacht und eigenständig daher kommen kann.

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