Ungoliantha – Through the Chaos, Through Time, Through the Death

Ungoliantha - Through Caos

Obwohl Ungoliantha mit wechselndem Line-Up, aber stets unter der Führung von Lord Sinned, bereits seit 1996 aktiv sind, haben sie noch nicht wirklich viel bewegt. Das könnte vor allem daran liegen, dass mit „Through the Chaos, Through Time, Through the Death“ erst 2015 ihr Debüt-Album erschien. Wenn sie in dem Tempo weitermachen schaffen sie keine 10 Alben, bevor sie an Altersschwäche eingehen….

Was die Ukrainer hier abliefern größtenteils stur nach vorn preschender Black Metal mit unentwegtem Blast Beat-Feuerwerk und stürmischem Riffing, behalten sich jedoch stets ein kleines Maß an Melodie. Da das bei auf einer Länge von 44 Minuten doch recht schnell einschläfernd wirken würde, mengt das Quartett noch ein Keyboard in den SOund ein, das mal mehr mal weniger prominent istund dem ganzen einen leichten Gothic-Charme verleiht..oder etwas Symphonic..je nachdem wie mans sehen will. Gelegentlich eingestreute Chöre („Black Winds„) sorgen für weitere epische Momente und zum Finale des Albums („Armageddon„) schleicht sich zusätzlich noch eine Spur Industrial in den Sound.

Ungliantha beweisen auf ihrem Debüt, dass Abwechslung auch bei Hochgeschwindigkeits-Songs funktioniert und diese über knapp 45 Minuten hinweg spannend und unterhaltend sein können.

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