Deadspace – The Promise of Oblivion

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Seit 2014 aktiv sind die Australier Deadspace. Dass man nach so kurzer Zeit bereits ein Album vorzeigen kann, zeigten bereits einige Bands, so auch Deadspace, die 2015 mit „The Promise of Oblivion„. Ob sowas gut enden kann?

Es beginnt zumindest gut. Die ersten 40 Sekunden heißen Klavierintro, bevor ein gequälter Schrei und die gleichzeitig einsetzende Instrumentalfraktion einsetzen und das Album feierlich eröffnen. Der Sound ist extrem gut, was dem Depressive Post Black Metal des australischen Fünfergespanns zu gute kommt, der so seine intensive Atmosphäre voll entfalten kann. Jeder Ton sitzt, es wird gekonnt mit der Geschwindigkeit gespielt und die markerschütternden Schreie des jungen Chris Gebauer tun ihr Übriges. Um dem Ganzen im Verlauf des Albums neue Farben zuzufügen, schleichen sich des Öfteren rockige Riffs ins Konzept. In „The Clouds Won’t Shade The Pain“ geht die Reise sogar sludge-igen Post Metal. Besonders angenehm an dem Album ist, dass die Sampler und das Keyboard immer präsent, aber nie störend oder überpräsent sind, sondern sich perfekt in den Lauf der Songs eingliedern und den Songs so etwas Erhabenes mit auf den Weg geben.

Nach 34 Minuten endet ein Album, dass zusammen mit Sacrimoons Debütalbum zum Besten zählt, was im DSBM 2015 veöffentlicht wurde. Unbedingt anhören!

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